Mobilitycube

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Lebensqualität ist Bewusstseinsabhängig!

Dieser Titel sagt genau aus, weshalb ich hier eine persönliche Empfehlung für eine geniale Erfindung verfasse:

Für das „Mobilitycube“ des Erfinders Werner Schrägle.

 Gelähmt zu sein bedeutet nicht unbedingt das Ende eines erfüllten und vor allem erfüllenden Lebens! Ich persönlich bezweifle sogar die Unheilbarkeit selbst komplett Gelähmter. In einer Realität wie der unsrigen, in welchem die Materie dem Geist

untergeordnet ist, ist immer alles möglich. Aber eins ist sicher: Selbst behinderte Menschen haben ein Recht auf technischen und auch bewusstseinstechnologischen Fortschritt! Und hier ist so ein Fortschritt.

Mobilitycube ist ein Stuhl der rollt, kein Rollstuhl!

Das alleine hat schon höchsten psychologischen Wert. Und es ist nicht nur der Name anders, sondern alles. Das Bewusstsein, die technische Methode, der therapeutische Effekt und überdeutlich endlich auch das Aussehen! Selbst ohne Arme lässt sich dieser Fahrbare Stuhl steuern. Der Trick? Wie beim Reiten: Körperverlagerung. Damit steuert und beschleunigt man je nach Wunsch und schon nach kurzer Zeit sicher in eine neue Zukunft. Und Mobilitycube spart Zeit. Zeit, welche man – als Mensch mit Handicap – zur Pflege oder für andere wichtige Dinge sowieso nie genügend hat. Warum Zeit gespart wird ist

schnell erklärt: Der Ausflug mit einem Mobilitycube anstatt einem veralteten Rollstuhlmodell ist das Training! Und jeder trainiert gerne damit und auch länger, aber mit viel weniger Anstrengung. Nun wird der gesamte Körper wieder gefragt. Das hinterlässt ein komplett anderes Lebensgefühl und eine glückliche innere Haltung unterstützt erwiesenermaßen jeden körperlichen Heilungsprozess.

Wenn der Körper nicht mehr kann, dann kann der Geist noch lange. Viele Handicapierte und vor allem Therapeuten und Ärzte unterschätzen die Kraft des Bewusstseins enorm! Und ehrlich, wer will denn schon im Rollstuhl sitzen und aussehen wie ein rollendes Krankenhaus mit dem sofort jeder Mitleid hat? Ich kenne niemanden der es nicht bevorzugen würde in einem Segway ähnlichen Gefährt, trotz Behinderung, durch die Gegend zu flitzen. Und genau das macht Erfinder Werner Schrägle, den ich übrigens mit Stolz zu meinen Freunden zähle, mit seinem Mobilitycube möglich.

Durch das benutzen des Mobilitycubeser wacht sofort ein Gefühl von Freiheit. Dabei werden wieder ganz andere Körperteile, Muskeln und Gelenke ins Spiel und somit in die Therapie mit eingebracht. Mobilitycube wir auch von gesunden Menschen gerne gefahren, denn es macht riesigen Spaß und sieht cool aus!

Für Jüngere Handicapierte wird Mobilitycube früher oder später zu einem Muss wie für unsereins das Fahrrad oder ein schickes Auto. Für ältere Menschen mit geringerer Vitalität nutzt man es einfach um Therapie und Training zu optimieren. Mobilitycube, das kann man so sagen, ist ein fahrbarer Physiotherapeut.

Er soll den Menschen nicht ersetzen, aber warum nicht auch dem Therapeuten die Arbeit leichter machen? Ich sehe so viele Möglichkeiten in dieser Erfindung, dass ich ein Buch damit füllen könnte.

Ich bin der Überzeugung, dass unsere individuelle Realität zum größten Teil durch unser eigenes Bewusstsein schier endlosen Einfluss auf uns und unser Leben ausübt. Wenn einer die ganze Zeit denkt, dass er behindert ist, dann muss sich auch diese Einstellung oder dieser Glaube resp. Eine solche Überzeugung, im Leben des Betreffenden auswirken. Dies tun solche behindernde Glaubenssätze nie zum Guten! Je länger einer glaubt, dass er krank ist, desto kränker wird er.

Was, in welche Richtung würde die Energie fließen, wenn einer glaubt, dass er frei und unabhängig ist? Genau, so eine Überzeugung würde schon mal in die gewünschte Richtung zielen. Natürlich soll man sich keine falschen Hoffnungen setzen. Zumindest sagen das alle. Aber warum eigentlich nicht?

Es gab schon immer Menschen, die sich nicht an die Denknormen und Begrenzungen der Mehrheit hielten und es sind genau solche Menschen, welche die innovativsten Ideen und weltbewegende Veränderungen ermöglicht haben. Einverstanden? Alle welche die Menschheit wirklich einen Schritt weiter gebracht haben waren jene, welcher einer Vision, die für die meisten erstmal eher einer Utopie entsprach, gefolgt.

Ich als Bewusstseinsforscher sehe es als meine Pflicht, dies zu erwähnen. So lange es auch nur ein einziger Gelähmter auf diesem Planeten geschafft hat wieder aufzustehen und zu gehen, so lange müssen wir diesen Fakt in unser Bewusstsein mit einbeziehen. Wenn es bisher auch nur den wenigste gelang, so zeigt es doch unzweifelhaft auf, dass es möglich ist! Natürlich kann man enttäuscht sein, wenn man es selbst nicht bis zur vollkommenen Heilung schafft. Aber es ist doch immer noch besser, an eine Heilungsmöglichkeit zu glauben und daraus die Kraft für ein hartes Training zu schöpfen. Enttäuscht sind wir doch alle hin und wieder und wir haben es doch auch überlebt, oder?

Wieso denn diese Angst davor? Ich verstehe das nicht. Ich würde mir bis zum letzten Atemzug offen halten, dass alles möglich ist.

Dieses Bewusstsein, die innere positive Haltung sozusagen, kombiniert mit Schrägle‘s Mobilitycube wären das, was ich als günstige Voraussetzung bezeichnen würde. Dann fühlt man sich freier, fröhlicher und wird immer mutiger. Die Mutigen sind und waren es schon immer, welche über die Grenzen des Gewohnten gehen.

Was ein Mobilitycube im Bewusstsein zu bewirken vermag ist unschätzbar: Lebensfreude! Und von hier aus ist alles offen.

bruno-wuertenberger

Der Mobilitycube ist mehr als nur ein „Rollstuhl“ er ist Lebensqualität.

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Hier der Originale Text von Herrn Werner Schrägle zur Verfügung gestellt.

 

 

 

2 Gedanken zu „Mobilitycube“

    1. Danke für Ihren Kommentar Herr Schrägle ich komme sicherlich auch gerne zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurück.
      Herzliche Grüße und danke für Ihren Artikel.
      Inken Schwandt

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