Finanziell fit im Alter

Finanziell fit im Alter

Altersvorsorge ist ein Thema, wobei so mancher graue Haare bekommt. Demnach gilt gut zu planen, was im Alter an finanzieller Existenz notwendig ist und vielleicht auch, was darüber hinaus. Schließlich soll der Ruhestand nicht mit Geldsorgen verbracht werden. Dies gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Selbstständige. Gerade letzte haben meist eine große finanzielle Versorgungslücke.

Die gesetzliche Rente bietet eine Basis der Altersvorsorge, die aber wohl nicht ausreichend finanzielle Deckung gibt. Denn neben den über die Zeit entstandenen Versorgungslücken muss auch die Inflation mit berücksichtigt werden. Demnach spielen verschiedene Faktoren bei der Berechnung der gesetzlichen Rente eine Rolle, wie Alter, Familienstand, Kindererziehungszeiten und so weiter. Noch dazu zahlen immer weniger Menschen in die Renten ein, was sich ebenfalls auf die Rentenzahlung zum späteren Zeitpunkt auswirkt. Grund dafür ist, dass der demographische Wandel zeigt, dass die Menschen dank medizinischer Fortschritte immer älter werden, aber der Nachwuchs, welcher auch in die Renten einzahlt, dies nicht ausgleichen kann.

Demnach gilt, privat vorsorgen und das so früh wie möglich. Aber was ist dabei die beste Altersvorsorge im privaten Anlegersektor? Empfehlenswert ist immer eine Mischung aus risikoreichen Anlagen mit hoher Rendite und sicheren Anlagemodellen, wie Riester- oder Rürup-Rente sowie Immobilien, insbesondere Wohneigentum. Auch die altbekannten Kapitallebensversicherungen sind zwar eine langwierige Sparanlage, die sich aber letztendlich auszahlt.

Alles in allem ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren, zum Beispiel über http://www.meinegeldanlage.com/thema/altersvorsorge. Schließlich sollte für jede Sparanlage, die für das Alter gedacht ist, immer gut das Für und Wider abgewägt werden.

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