Euroschlüssel / WC Öffentliche Behindertentoilette

Öffentliche Behindertentoiletten in ganz Europa

Der Euroschlüssel ist ein 1986 vom CBF Darmstadt – Club Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt und Umgebung e. V. – eingeführtes, inzwischen europaweit einheitliches Schließsystem, das es körperlich beeinträchtigten Menschen ermöglicht, mit einem Einheitsschlüssel selbständig und kostenfrei Zugang zu behindertengerechten sanitären Anlagen und Einrichtungen zu erhalten, z. B. an Autobahn- und Bahnhofstoiletten, aber auch für öffentliche Toiletten in Fußgängerzonen, Museen oder Behörden. „Euroschlüssel / WC Öffentliche Behindertentoilette“ weiterlesen

Infos zur Freifahrt

Schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen G, aG, H, Bl oder Gl können beim Versorgungsamt eine Wertmarke erwerben und damit Freifahrt im öffentlichen Personennahverkehr in Anspruch nehmen.

Dies gilt auch für Schwerkriegsbeschädigte und Personen mit Merkzeichen VB oder EB, die am 01.10.1979 freifahrtberechtigt waren, wenn der Grad der Erwerbsfähigkeit wenigstens 70 beträgt.

Des weiteren kann die Wertmarke auch dann beantragt werden, wenn schon die Kfz-Steuerbefreiung beantragt ist.

Mit dem Merkzeichen „aG“ bekommst du die volle Kfz-Steuerbefreiung musst aber für die Wertmarke 80 € bezahlen dies gilt ab 01.01.2016.

Oder du kannst wählen – keine Steuerbefreiung, dafür Wertmarke kostenlos. Letzteres macht für Leute ohne Auto Sinn. „Infos zur Freifahrt“ weiterlesen

Fahrdienste für Behinderte Menschen

Quasi ein eigener Chauffeur! Das ist doch der Traum vieler.

So können auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen in diesen Genuss kommen. Bringdienste zur Arbeit, zum Doktor oder gar zum Kino – heute eine Selbstverständlichkeit.

Im juristischen Fachausdruck werden diese Sozialleistungen Mobilitätshilfen genannt. Kann ein Mensch aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arzt oder zur Arbeit fahren, übernimmt die Krankenkasse beziehungsweise die Arbeitsagentur / der Rentenversicherungsträger die Kosten hierfür. „Fahrdienste für Behinderte Menschen“ weiterlesen

Berufliche Rehabilitation

Arbeitslosigkeit und Krankheit sind schwere Schicksalsschläge.Und viele wissen nicht wie es dann weiter gehen soll, wenn Sie nicht mehr in Ihren Beruf arbeiten dürfen. Doch der Gesetzgeber hat rechtliche Möglichkeiten geschaffen, damit Menschen nach einer Erkrankung oder einem Unfall wieder zurück in Arbeit finden.

Da hilft Ihnen die Berufliche Reha weiter!

Die Initiative „2. Chance“ bietet Betroffenen Infos, Tipps und Hilfe rund um das Thema Umschulung und berufliche Rehabilitation.

Dort finden Sie auch die rechtlichen Grundlungen zur beruflichen Reha, den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben und können dort auch Fragen zur beruflichen Reha stellen. Der Anruf dort ist sogar kostenfrei.

 

 

Freie Fahrt für Rollstuhlfahrer

Freier Zugang für Rollstuhlfahrer

Hohe Stufen, fehlende Rampen, kaputte Fahrstühle sind alles Hindernisse für einen Rollstuhlfahrer. Hinzu kommt noch das es auch viele Geschäfte gibt wo einfach die Gänge zu eng sind um da mit einem Rollstuhl durchzukommen.
Das Internet-Projekt Wheelmap.org des Berliner Vereins „Sozialhelden“ zeigt in vielen Orten barrierefreie Zugänge, wie zum Beispiel Cafés, Museen, Behindertentoiletten oder Kinos. Diese Anwendung ist auch mit einer App auf dem Handy anzuwenden. Und täglich werden neue Städte mit Infos hinzugefügt. „Freie Fahrt für Rollstuhlfahrer“ weiterlesen

Tipps zum Forum

Wer am Anfang noch nicht so recht alles weiß, kann sich in bestimmten Foren viele nützliche Informationen holen.
Sei es über die Krankheit selbst, oder wie kann meine Familie mir dabei helfen das alles zu bewältigen und sie es auch schaffen damit klar zu kommen. Man kann sich Informationen geben lassen, was einem alles zusteht und wie man bestimmte Hilfsmittel bekommt.
Man kann sich auch sehr schön mit anderen behinderten Menschen austauschen und wertvolle Informationen erhalten. „Tipps zum Forum“ weiterlesen