Mobilitycube

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Lebensqualität ist Bewusstseinsabhängig!

Dieser Titel sagt genau aus, weshalb ich hier eine persönliche Empfehlung für eine geniale Erfindung verfasse:

Für das „Mobilitycube“ des Erfinders Werner Schrägle.

 Gelähmt zu sein bedeutet nicht unbedingt das Ende eines erfüllten und vor allem erfüllenden Lebens! Ich persönlich bezweifle sogar die Unheilbarkeit selbst komplett Gelähmter. In einer Realität wie der unsrigen, in welchem die Materie dem Geist

untergeordnet ist, ist immer alles möglich. Aber eins ist sicher: Selbst behinderte Menschen haben ein Recht auf technischen und auch bewusstseinstechnologischen Fortschritt! Und hier ist so ein Fortschritt.

Mobilitycube ist ein Stuhl der rollt, kein Rollstuhl! „Mobilitycube“ weiterlesen

Die Kosten für das Pflegepersonal

Die Kosten für das Pflegepersonal

Das richtige Pflegepersonal kann bares Geld kosten. Aufgrund dessen wissen die meisten Familien nicht einmal, welche Kosten auf sie zukommen. Fraglich ist oftmals auch, welches Pflegepersonal dahingehend das beste ist. Gerade bei Menschen mit Behinderungen muss ein geschultes Personal her, dem man gleichzeitig auch Vertrauen schenken kann. Die fachkundige Pflegekraft weiß dann einfach was zu tun ist und wie man dahingehend am besten handeln kann. Sollte es sich um keine Fachkraft handeln, kann es passieren, dass auch die Pflege nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Man sollte daher schon schauen, dass man sich informiert, wo man das beste Personal her bekommen kann. Es ist dahingehend auch sehr wichtig, dass man die ein oder anderen Vergleiche durchführt, da auch die Kosten dort enorm in die Höhe gehen können. Es kann daher vorkommen, dass man für das eigene Pflegepersonal schon Kosten in Höhe von knapp 1500 Euro im Monat hat. Wie viel davon letztendlich die Kasse übernimmt, hängt immer wieder von der Pflegestufe der jeweiligen Person ab. „Die Kosten für das Pflegepersonal“ weiterlesen

TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND

PRESSEINFORMATION 2016

TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND

  1. September 2016

 Neues Internetportal Netzwerk Hören informiert Menschen mit Hörschädigung

Urlaub im Saarland und medizinische Versorgung stehen dabei im Vordergrund

Seit September 2016 informiert das neue Internetportal www.hoeren.saarland hörgeschädigte Menschen und ihre Angehörigen über das medizinische und touristische Angebot im Saarland. Das Portal dient allen Menschen mit Hörschädigung dazu, umfangreiche Informationen über die medizinische Versorgung mit Cochlea Implantat (CI) zu erhalten und bei Hörproblemen kompetente Kliniken und Dienstleister im Saarland zu finden. Darüber hinaus zeigt es die vielen Freizeitmöglichkeiten im Saarland auf und berücksichtigt vorrangig Angebote, die sich für Hörgeschädigte besonders gut eignen.

Ministerin Anke Rehlinger sieht das Portal als wesentliches Kommunikations- und Informationsmedium für alle Menschen mit Höreinschränkung und Fachexperten, wie Mediziner, Audiotherapeuten, Pädagogen etc. Die umfangreiche Darstellung von medizinischer und touristischer Kompetenz im Bereich Hören ist deutschlandweit einmalig.

Eine vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr in Auftrag gegebene Studie hatte gezeigt, dass das Saarland unter anderem bei Erkrankungen des Ohres und der Augen besonders gut aufgestellt ist. Vor allem bei der Behandlung mit Cochlea-Implantaten prognostizierte die Studie dem Saarland gute Chancen für den Aufbau von international wettbewerbsfähigen Dienstleistungen im Bereich Gesundheitstourismus. Mit dem „Netzwerk Hören“ erfolgte die Pilotphase für die Umsetzung der Studienerkenntnisse zur Weiterentwicklung des Medizin- und Gesundheitstourismus im Saarland. „TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND“ weiterlesen

Wohlfühloase

Ich finde dieses Projekt von Iris Krietsch echt super toll und ich hoffe Sie bekommt auch viele Spenden damit Ihr Projekt enstehen kann.

Denn es gibt viel zu wenige Orte wo auch Teilhabe gelebt wird, und wo auch Menschen mit Behinderung gut betreut werden.

Wohlfühloase

Ich ( Iris Krietsch) möchte auf Mallorca eine Finca eröffnen, Urlaub vom Alltag, rustikale Unterkunft, nicht für den all inclusive Urlauber.

Es sollen auch Menschen mit Behinderung hier Urlaub machen können.

Betreuung wird bei Bedarf auch angeboten.

Alte Menschen, junge Menschen, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung.

Hier soll Inklusion und Teilhabe gelebt werden.

Wenn die Spenden es dann zulassen, soll es auch einen Esel und Ziegen geben, damit der Umgang mit Tieren das ganze noch abrundet.

Kinder ( oder auch die Erwachsenen ) dürfen die Pflege in der Zeit des Urlaubs übernehmen, Spaziergänge mit den Tieren machen.

Es wird Selbstversorgung angedacht, und einmal pro Woche wollen wir unsere Gäste auf einen Grillabend einladen.

Jeder der einen Betrag von mind. 100 € spendet, bekommt bei Eröffnung einen Gutschein für einen Urlaub mit -50% Ermässigung.

 

Iris Krietsch
Mallorca Bild von Iris Krietsch

Barrierefrei reisen – geht das?

Barrierefrei reisen – geht das?

Fremde Länder und Kulturen entdecken – Reisen sind immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Doch wie sieht es hiermit bei Menschen aus, die durch Alter oder Gehbehinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind?

Die gute Nachricht: Auch Menschen mit Handicap müssen nicht auf Reisen verzichten! Heute finden sich zunehmend Angebote, die sich vermehrt auf die Bedürfnisse älterer und behinderter Urlauber eingestellt haben. Trotzdem wird in einem solchen Fall eine besondere Planung notwendig. Der Treppenlift-Ratgeber möchte Betroffene bei diesem Anliegen unterstützen und hat das Thema „barrierefreies Reisen“ deshalb umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet.

Die Aktion umfasst einen interaktiven Selbsttest, mit dem Betroffene herausfinden können, welche Reiseart am besten zu ihnen passt. Außerdem finden Sie hier eine Checkliste zur Reiseplanung mit Handicap sowie Interviews mit verschieden Experten für barrierefreies Reisen (u.a. Deutsche Bahn AG, Tourismus NRW e.V., Escales-Verlag). So ist ein einzigartiger Informationsbereich entstanden, welcher den Lesern zahlreiche Tipps und Erfahrungswerte rund um das barrierefreie Reisen bietet.

Treppenlift-Ratgeber.de ist ein unabhängiges Informationsportal, auf dem Menschen mit Handicap nicht nur Informationen und Tipps rund um Treppenlifte, sondern auch zum barrierefreien Leben im Allgemeinen erhalten.

Die Aktion zum barrierefreien Reisen finden Sie unter: http://www.treppenlift-ratgeber.de/barrierefrei-leben/barrierefrei-reisen.html

Scandic-Hotels Barrierefrei

Scandic-Hotels – weltweit führende Hotelgruppe in Bezug auf Barrierefreiheit

Die Vorreiter im internationalen verantwortungsvollen Tourismus wurden von dem Online-Reisebüro Responsible Travel mit dem „World Responsible Tourism Award“ ausgezeichnet. Die Hotelgruppe Scandic erhielt den Award in der Kategorie „Beste barrierefreie Unterkunft”. Die Preisverleihung fand am 4. November 2015 beim World Travel Market in London statt.

Stockholm/London, 4. November 2015 · Die Kategorie „Beste barrierefreie Unterkunft” zeichnet ein Hotel oder eine andere Unterkunft aus, die für jedermann zugänglich und komfortabel ist und die alle Reisenden unterschiedlicher physischer und mentaler Fähigkeiten gleichermaßen willkommen heißt. Die Gewinner dieser Kategorie bieten ein gutes Beispiel für die Tourismusindustrie. Die erfolgreiche Arbeit der Scandic-Hotelgruppe im Bereich Barrierefreiheit hat mit dem Gewinn der Goldmedaille wieder einmal weltweit Aufmerksamkeit erregt. „Scandic-Hotels Barrierefrei“ weiterlesen

Inklusiv wohnen/inklusiv leben

Pressemitteilung inklusiv wohnen/inklusiv leben

Gebäude und Wohnungen: Nur schwellenfrei ist barrierefrei
Landesregierung fordert erstmals demografiegerechte Türen ohne Schwellen.
Bedarf kann schon jetzt nicht mehr gedeckt werden

Stuttgart: Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) als oberste Baubehörde in Baden-Württemberg verlangt nun mit der neuen Baugesetzgebung seit 01.03.2015 und mit der neuen Liste der technischen Baubestimmungen seit 01.01.2015 sichere und schwellenfreie Gebäude innerhalb des barrierefreien Bauens: „Die weitverbreitete Annahme, zwei Zentimeter hohe Schwellen wären zulässig, traf schon bisher nicht zu“, so das MVI in Stuttgart in einem Schreiben vom Dezember 2014. Das Ministerium fordert das technisch Mögliche: „In Fällen, in denen die technische Erforderlichkeit einer Schwelle nur behauptet und nicht substantiiert begründet wird oder in denen die Planung einer schwellenlosen Erschließung gar nur schlicht vergessen wurde, liegen selbstverständlich keine Ausnahmen im Sinne der genannten technischen Regeln vor und es ist auf Herstellung einer schwellenlosen Erschließung zu dringen.“ Damit hat die baden-württembergische Landesregierung als erstes Bundesland die gesellschaftliche Bedeutung der Schwellenfreiheit erkannt. Der Stein ist ins Rollen gekommen, weil die Unternehmensberaterin Ulrike Jocham, ausgebildete Heilerziehungspflegerin, Dipl.-Ing. in Architektur mit Weiterbildung in Sozialraumentwicklung und Forschung, über Jahre beharrlich am Ball geblieben ist. Im Herbst 2014 hat sie mehrere Wochen tatkräftige Unterstützung insbesondere von Michael Schima, dem Sprecher des Stadtbehindertenrings Geislingen an der Steige (STeiGle), sowie von verschiedenen Verbänden und Experten in eigener Sache erhalten. „Die neue gesetzliche Regelung fordert vom Baugewerbe ein Umdenken, denn bislang sind Nullschwellen an Außentüren die absolute Ausnahme“, sagt Florian Kneer, der Geschäftsführer von Kneer-Südfenster, einem der größten Fenster- und Türenbau-Unternehmen in Baden-Württemberg und im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen bietet bereits seit sieben Jahren seinen Kunden einen schwellenfreien Übergang selbst bei Balkon- und Terrassentüren an. „Barrierefrei bedeutet null und nicht zwei Zentimeter“, davon ist die Diplomingenieurin und Inhaberin der Unternehmensberatung „inklusiv wohnen/inklusiv leben“ aus Stuttgart, Ulrike Jocham, überzeugt. „Inklusiv wohnen/inklusiv leben“ weiterlesen

Finanziell fit im Alter

Finanziell fit im Alter

Altersvorsorge ist ein Thema, wobei so mancher graue Haare bekommt. Demnach gilt gut zu planen, was im Alter an finanzieller Existenz notwendig ist und vielleicht auch, was darüber hinaus. Schließlich soll der Ruhestand nicht mit Geldsorgen verbracht werden. Dies gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Selbstständige. Gerade letzte haben meist eine große finanzielle Versorgungslücke.

Die gesetzliche Rente bietet eine Basis der Altersvorsorge, die aber wohl nicht ausreichend finanzielle Deckung gibt. Denn neben den über die Zeit entstandenen Versorgungslücken muss auch die Inflation mit berücksichtigt werden. Demnach spielen verschiedene Faktoren bei der Berechnung der gesetzlichen Rente eine Rolle, wie Alter, Familienstand, Kindererziehungszeiten und so weiter. Noch dazu zahlen immer weniger Menschen in die Renten ein, was sich ebenfalls auf die Rentenzahlung zum späteren Zeitpunkt auswirkt. Grund dafür ist, dass der demographische Wandel zeigt, dass die Menschen dank medizinischer Fortschritte immer älter werden, aber der Nachwuchs, welcher auch in die Renten einzahlt, dies nicht ausgleichen kann.

Demnach gilt, privat vorsorgen und das so früh wie möglich. Aber was ist dabei die beste Altersvorsorge im privaten Anlegersektor? Empfehlenswert ist immer eine Mischung aus risikoreichen Anlagen mit hoher Rendite und sicheren Anlagemodellen, wie Riester- oder Rürup-Rente sowie Immobilien, insbesondere Wohneigentum. Auch die altbekannten Kapitallebensversicherungen sind zwar eine langwierige Sparanlage, die sich aber letztendlich auszahlt.

Alles in allem ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren, zum Beispiel über http://www.meinegeldanlage.com/thema/altersvorsorge. Schließlich sollte für jede Sparanlage, die für das Alter gedacht ist, immer gut das Für und Wider abgewägt werden.

Kredit aufnehmen

Kredit aufnehmen – eine wichtige Entscheidung

Ganz gleich, ob es sich um Kleinkredite, um einen höheren Kredit von 25000 Euro oder gar große Summen beispielsweise im 6-stelligen Bereich handelt – jeder potenzielle Kreditnehmer sollte im Vorfeld diverse Überlegungen machen.

Als Erstes gilt es sich Gedanken zu machen, benötige ich diesen Kredit wirklich und wozu? Geht es um eine Auto- oder Immobilienfinanzierung? Dann kommt man meist nicht um eine Kreditaufnahme herum oder will man sich nur etwas Besonderes leisten, wie spezielle Möbel, einen besonderen Urlaub im Ausland oder Ähnliches? Denn schließlich ist eine Kredittilgung eine verantwortungsvolle Aufgabe, die sich in der Regel über mehrere Jahre bis hin zu Jahrzehnten, zum Beispiel bei einer Hausfinanzierung, ziehen kann.

Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book günstige Kredite bei kreditzentrale.com.

Weiterhin gilt, welche Sicherheiten hat man vorzuweisen. Neben einem festen Einkommen sollte die Schufa positiv sein und gegebenenfalls auch ein Bürge vorhanden sein. Gerade Singles, die quasi einen Kredit ohne Ehepartner beantragen müssen, sollten sich sicher sein die Raten regelmäßig zahlen zu können. Sicherheiten können aber auch vorhandene Kapitallebensversicherungen sein oder bereits abgezahlte Immobilien. Dies vorzuweisen ist insbesondere bei großen Kreditsummen notwendig. Bei den sogenannten Kleinkrediten sind die Banken in der Regel flexibler und können gar bei geringfügigen negativen Schufa-Einträgen mal ein Auge zudrücken und den Kleinkredit, der sich in der Regel zwischen 1000 und 5000 Euro bewegt, genehmigen.

Aber ganz gleich, für welche Art von Kredit man sich entscheidet, es gilt immer zu vergleichen und nicht nur die Hausbank zu fragen, denn der Kreditmarkt ist groß und die Konditionen verschieden und sehr individuell. So kann jeder seinen passenden Kreditgeber problemlos finden.

Meine Pflegeversicherung

Ein Überblick über private Pflegeversicherungen

Eine private Pflegeversicherung wird abgeschlossen, um die notwendigen Leistungen im Falle einer Pflegebedürftigkeit abzusichern. Das anzustrebende Ziel ist hierbei die Rehabilitation oder Aufrechterhaltung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten des pflegebedürftigen Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden unterschiedliche Leistungstypen von der Pflegeversicherung erbracht. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen dem Pflegegeld, Sachleistungen, Pflegekursen für betreuende Personen und sonstigen Leistungen.

Mehr dazu finden Sie im Ratgeber Gesetzliche Pflegeversicherung von www.meinepflegeversicherung.com. „Meine Pflegeversicherung“ weiterlesen