Mit Mobilitätseinschränkung aktiv bleiben

Mit Mobilitätseinschränkung aktiv bleiben

Je älter man wird, desto schwerer kann die Bewältigung des Alltags werden. Einkaufen, Duschen und Treppensteigen werden zu schier unmöglichen Unterfangen, die alleine nicht bewältigt werden können. Doch zum Glück gibt es kleine Helfer, die Senioren und mobilitätseingeschränkten Personen helfen, selbstständig aktiv zu bleiben. In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige dieser Hilfsmittel vor.

Hilfsmittel für die Mobilität
In Deutschland werden momentan rund 750.000 Seniorenmobile genutzt und diese Zahl steigt mit jedem Jahr an. Senioren über siebzig sind oft nicht in der Lage, Autofahren alleine zu bewältigen. Hier kann Ihnen ein Seniorenmobil helfen, da es mobilitätseingeschränkte Personen sicher von einem zum anderen Ort befördert. Meistens fangen die Probleme bei Behinderungen schon im eigenen Zuhause an. Dies betrifft vor allem Häuser und Wohnungen mit steilen Treppen, denn dort entsteht ein hohes Sturzpotential. Auch hier gibt es glücklicherweise eine Lösung: der Kauf eines Treppenlifts.

Der Treppenlift im Haus
Beim Anbringen eines Treppenlifts wird ein Schienensystem an der Innen- oder Außenseite der Treppe montiert. Hieran wird anschließend ein motorisierter Stuhl angebracht, um Personen sicher die Treppe hinauf und hinunter zu bringen. Dies ist für die meisten mobilitätseingeschränkte Personen eine gute Lösung, da diese hierdurch länger im eigenen Haus wohnen bleiben können.
Treppenlifte können an jede Form von Treppe angebracht werden, egal ob gerade oder kurvig. Darüber hinaus können Sie einen Treppenlift mieten, oder neu beziehungsweise gebraucht kaufen.

Aktiv mit Behinderung
Selbst mit einer großen Mobilitätseinschränkung ist es heute kein Problem mehr, selbstständig und aktiv zu bleiben. Viele Hilfsmittel erleichtern Senioren und behinderten Menschen den Alltag. Helfer wie Seniorenmobile und Treppenlifte optimieren den Alltag und können schnell und einfach erworben werden.

Unser kleiner Ratgeber rund um Treppenlifte – Diese 3 Fakten sollten Sie kennen

Ein Treppenlift kann das Leben in den eigenen vier Wänden um ein Vielfaches erleichtern. So können ältere und auch jüngere Menschen mit einer eingeschränkten Mobilität auf die Vorzüge eines Treppenlifts setzen und noch viele Jahre im heimischen Domizil ihrer Wohnung oder ihres Hauses wohnen bleiben. Für Menschen mit gesundheitlichen Defiziten kann ein Treppenlift die perfekte Lösung sein, um den Hindernissen einer Treppe gerecht zu werden. Wer selbstbestimmt und sich unabhängig von fremder Hilfe in seinem eigenen Zuhause bewegen möchte, sollte daher über die Möglichkeiten zur Anschaffung eines Treppenlifts nachdenken. So haben wir für Sie die drei wichtigsten Fakten zum Thema Treppenlift zusammengestellt:

Die Funktionen eines Treppenlifts

Mit einem Treppenlift lassen sich die alltäglichen Aufgaben des Lebens wie gewohnt bewältigen. Die Anbringung eines Treppenlifts sollte dabei allerdings einem Fachmann vorbehalten sein, um den Komfort und die Sicherheit in vollen Zügen genießen zu können. Dabei wird der Sitzlift an einer Schiene installiert, die sich an den Lauf der Treppen richtet. Damit ist es möglich sowohl Steiltreppen, als auch Rundtreppen mit einem Treppenlift auszustatten.
Besonders hervorzuheben sind die Treppenlifte von GARAVENTA Lift, die durch ein Höchstmaß an Sicherheit und Ausstattung glänzen können. Mithilfe eines Start- und Stopp-Knopfs lässt sich der Sitzlift sehr sanft anfahren und bremsen. Dabei kann der Sitzlift bei einem Nichtgebrauch hochgeklappt werden. Auch die Armlehnen und das Fußbrett dienen der Sicherheit und dem Komfort bei der Nutzung eines Treppenlifts. Zudem kann zwischen einem automatisierten und manuellen Sitz gewählt werden, der das ein- und aussteigen mühelos bewältigen lässt.
Die hochtechnisierte Hilfsapparatur lässt sich bei modernen Treppenlifts durch eine kabellose Fernbedienung steuern und funktioniert erst dann, wenn der Sicherheitsgurt eingerastet ist. Alle Hindernisse, die sich auf einer Treppe befinden können, werden durch Sicherheitssensoren am Fußbrett und an der Laufschiene erkannt und dienen somit einem zuverlässigen und sicheren Gebrauch. Selbst für den Fall eines Stromausfalls ist gesorgt, denn ein Treppenlift funktioniert auch ohne Stromzufuhr über einen integrierten Akku-Antrieb.

Alle Vorteile im Überblick – die perfekte Hilfe für den Alltag

  • schafft ein barrierefreies Wohnen bis ins hohe Alter.
  • sehr flexibel einsetzbar und bei allen Treppenarten zu verwenden
    Selbst bei Kurven- und Steiltreppen ist die Installation möglich
  • Sowohl für den Innen- und Außenbereich zu verwenden
  • sehr einfache und komfortable Bedienelemente
  • Vorsorge für ein Höchstmaß an Sicherheitsaspekten durch Sensoren, Gurt und Fernbedienung
  • Freie Wahl bei Design, Materialien und Farben

Flexibilität eines Treppenlifts genießen – Komfort und Sicherheit stehen an erster Stelle

Ausgestattet mit modernster Technologie wird es mit einem Treppenlift möglich sich unabhängig und selbstständig in den eigenen vier Wänden zu bewegen. Die Bedienung ist dabei sehr benutzerfreundlich und einfach zu handhaben. Für fast alle gängigen Modelle von Treppen lässt sich heutzutage ein Treppenlift installieren und verhilft Menschen mit einer eingeschränkten Mobilität zu mehr Bewegungsspielraum im heimischen Domizil. Auch der Sitz selbst verfügt über eine Menge Annehmlichkeiten und Komfort während des täglichen Gebrauchs. Durch ein Fußbrett, Armlehnen und einen Sicherheitsgurt lässt sich der Transport zwischen zwei Etagen mühelos gestalten. Auch bei der Geschwindigkeit und dem Bremsen wurde auf viel Komfort und Sicherheit geachtet. Denn der Treppenlift fährt sehr behutsam und ohne Ruckbewegungen an der installierten Schiene entlang.

 

Einfach nach Paris – Inklusiver Reiseführer

einfach-nach-paris-titelEinfach nach Paris – Inklusiver Reiseführer

Neuer Stadtführer in einfacher Sprache für die französische Hauptstadt.

Einfach und inklusiv Paris entdecken? Wie das geht zeigt ein neuer, 88 Seiten starker Stadtführer aus dem Hause „Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen“ (EKvW).  Gemeinsam mit den fünf Entdeckern Katharina, Markus, Petra, Rebecca und Eric wurden die bekanntesten Stadtteile und Sehenswürdigkeiten der Metropole erkundet. Außergewöhnlich dabei: Rebecca ist blind und Markus ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Der dabei entstandene praxisnahe Erfahrungsbericht bietet viele Tipps und Hinweise für eine behindertengerechte Bildungsreise, durchgängig in einfachen Worten verfasst. „Einfach nach Paris – Inklusiver Reiseführer“ weiterlesen

Mobilitycube

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Lebensqualität ist Bewusstseinsabhängig!

Dieser Titel sagt genau aus, weshalb ich hier eine persönliche Empfehlung für eine geniale Erfindung verfasse:

Für das „Mobilitycube“ des Erfinders Werner Schrägle.

 Gelähmt zu sein bedeutet nicht unbedingt das Ende eines erfüllten und vor allem erfüllenden Lebens! Ich persönlich bezweifle sogar die Unheilbarkeit selbst komplett Gelähmter. In einer Realität wie der unsrigen, in welchem die Materie dem Geist

untergeordnet ist, ist immer alles möglich. Aber eins ist sicher: Selbst behinderte Menschen haben ein Recht auf technischen und auch bewusstseinstechnologischen Fortschritt! Und hier ist so ein Fortschritt.

Mobilitycube ist ein Stuhl der rollt, kein Rollstuhl! „Mobilitycube“ weiterlesen

Die Kosten für das Pflegepersonal

Die Kosten für das Pflegepersonal

Das richtige Pflegepersonal kann bares Geld kosten. Aufgrund dessen wissen die meisten Familien nicht einmal, welche Kosten auf sie zukommen. Fraglich ist oftmals auch, welches Pflegepersonal dahingehend das beste ist. Gerade bei Menschen mit Behinderungen muss ein geschultes Personal her, dem man gleichzeitig auch Vertrauen schenken kann. Die fachkundige Pflegekraft weiß dann einfach was zu tun ist und wie man dahingehend am besten handeln kann. Sollte es sich um keine Fachkraft handeln, kann es passieren, dass auch die Pflege nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden kann. Man sollte daher schon schauen, dass man sich informiert, wo man das beste Personal her bekommen kann. Es ist dahingehend auch sehr wichtig, dass man die ein oder anderen Vergleiche durchführt, da auch die Kosten dort enorm in die Höhe gehen können. Es kann daher vorkommen, dass man für das eigene Pflegepersonal schon Kosten in Höhe von knapp 1500 Euro im Monat hat. Wie viel davon letztendlich die Kasse übernimmt, hängt immer wieder von der Pflegestufe der jeweiligen Person ab. „Die Kosten für das Pflegepersonal“ weiterlesen

TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND

PRESSEINFORMATION 2016

TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND

  1. September 2016

 Neues Internetportal Netzwerk Hören informiert Menschen mit Hörschädigung

Urlaub im Saarland und medizinische Versorgung stehen dabei im Vordergrund

Seit September 2016 informiert das neue Internetportal www.hoeren.saarland hörgeschädigte Menschen und ihre Angehörigen über das medizinische und touristische Angebot im Saarland. Das Portal dient allen Menschen mit Hörschädigung dazu, umfangreiche Informationen über die medizinische Versorgung mit Cochlea Implantat (CI) zu erhalten und bei Hörproblemen kompetente Kliniken und Dienstleister im Saarland zu finden. Darüber hinaus zeigt es die vielen Freizeitmöglichkeiten im Saarland auf und berücksichtigt vorrangig Angebote, die sich für Hörgeschädigte besonders gut eignen.

Ministerin Anke Rehlinger sieht das Portal als wesentliches Kommunikations- und Informationsmedium für alle Menschen mit Höreinschränkung und Fachexperten, wie Mediziner, Audiotherapeuten, Pädagogen etc. Die umfangreiche Darstellung von medizinischer und touristischer Kompetenz im Bereich Hören ist deutschlandweit einmalig.

Eine vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr in Auftrag gegebene Studie hatte gezeigt, dass das Saarland unter anderem bei Erkrankungen des Ohres und der Augen besonders gut aufgestellt ist. Vor allem bei der Behandlung mit Cochlea-Implantaten prognostizierte die Studie dem Saarland gute Chancen für den Aufbau von international wettbewerbsfähigen Dienstleistungen im Bereich Gesundheitstourismus. Mit dem „Netzwerk Hören“ erfolgte die Pilotphase für die Umsetzung der Studienerkenntnisse zur Weiterentwicklung des Medizin- und Gesundheitstourismus im Saarland. „TOURISMUS ZENTRALE SAARLAND“ weiterlesen

Wohlfühloase

Ich finde dieses Projekt von Iris Krietsch echt super toll und ich hoffe Sie bekommt auch viele Spenden damit Ihr Projekt enstehen kann.

Denn es gibt viel zu wenige Orte wo auch Teilhabe gelebt wird, und wo auch Menschen mit Behinderung gut betreut werden.

Wohlfühloase

Ich ( Iris Krietsch) möchte auf Mallorca eine Finca eröffnen, Urlaub vom Alltag, rustikale Unterkunft, nicht für den all inclusive Urlauber.

Es sollen auch Menschen mit Behinderung hier Urlaub machen können.

Betreuung wird bei Bedarf auch angeboten.

Alte Menschen, junge Menschen, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung.

Hier soll Inklusion und Teilhabe gelebt werden.

Wenn die Spenden es dann zulassen, soll es auch einen Esel und Ziegen geben, damit der Umgang mit Tieren das ganze noch abrundet.

Kinder ( oder auch die Erwachsenen ) dürfen die Pflege in der Zeit des Urlaubs übernehmen, Spaziergänge mit den Tieren machen.

Es wird Selbstversorgung angedacht, und einmal pro Woche wollen wir unsere Gäste auf einen Grillabend einladen.

Jeder der einen Betrag von mind. 100 € spendet, bekommt bei Eröffnung einen Gutschein für einen Urlaub mit -50% Ermässigung.

 

Iris Krietsch
Mallorca Bild von Iris Krietsch

Barrierefrei reisen – geht das?

Barrierefrei reisen – geht das?

Fremde Länder und Kulturen entdecken – Reisen sind immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Doch wie sieht es hiermit bei Menschen aus, die durch Alter oder Gehbehinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind?

Die gute Nachricht: Auch Menschen mit Handicap müssen nicht auf Reisen verzichten! Heute finden sich zunehmend Angebote, die sich vermehrt auf die Bedürfnisse älterer und behinderter Urlauber eingestellt haben. Trotzdem wird in einem solchen Fall eine besondere Planung notwendig. Der Treppenlift-Ratgeber möchte Betroffene bei diesem Anliegen unterstützen und hat das Thema „barrierefreies Reisen“ deshalb umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet.

Die Aktion umfasst einen interaktiven Selbsttest, mit dem Betroffene herausfinden können, welche Reiseart am besten zu ihnen passt. Außerdem finden Sie hier eine Checkliste zur Reiseplanung mit Handicap sowie Interviews mit verschieden Experten für barrierefreies Reisen (u.a. Deutsche Bahn AG, Tourismus NRW e.V., Escales-Verlag). So ist ein einzigartiger Informationsbereich entstanden, welcher den Lesern zahlreiche Tipps und Erfahrungswerte rund um das barrierefreie Reisen bietet.

Treppenlift-Ratgeber.de ist ein unabhängiges Informationsportal, auf dem Menschen mit Handicap nicht nur Informationen und Tipps rund um Treppenlifte, sondern auch zum barrierefreien Leben im Allgemeinen erhalten.

Die Aktion zum barrierefreien Reisen finden Sie unter: http://www.treppenlift-ratgeber.de/barrierefrei-leben/barrierefrei-reisen.html

Scandic-Hotels Barrierefrei

Scandic-Hotels – weltweit führende Hotelgruppe in Bezug auf Barrierefreiheit

Die Vorreiter im internationalen verantwortungsvollen Tourismus wurden von dem Online-Reisebüro Responsible Travel mit dem „World Responsible Tourism Award“ ausgezeichnet. Die Hotelgruppe Scandic erhielt den Award in der Kategorie „Beste barrierefreie Unterkunft”. Die Preisverleihung fand am 4. November 2015 beim World Travel Market in London statt.

Stockholm/London, 4. November 2015 · Die Kategorie „Beste barrierefreie Unterkunft” zeichnet ein Hotel oder eine andere Unterkunft aus, die für jedermann zugänglich und komfortabel ist und die alle Reisenden unterschiedlicher physischer und mentaler Fähigkeiten gleichermaßen willkommen heißt. Die Gewinner dieser Kategorie bieten ein gutes Beispiel für die Tourismusindustrie. Die erfolgreiche Arbeit der Scandic-Hotelgruppe im Bereich Barrierefreiheit hat mit dem Gewinn der Goldmedaille wieder einmal weltweit Aufmerksamkeit erregt. „Scandic-Hotels Barrierefrei“ weiterlesen

Inklusiv wohnen/inklusiv leben

Pressemitteilung inklusiv wohnen/inklusiv leben

Gebäude und Wohnungen: Nur schwellenfrei ist barrierefrei
Landesregierung fordert erstmals demografiegerechte Türen ohne Schwellen.
Bedarf kann schon jetzt nicht mehr gedeckt werden

Stuttgart: Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) als oberste Baubehörde in Baden-Württemberg verlangt nun mit der neuen Baugesetzgebung seit 01.03.2015 und mit der neuen Liste der technischen Baubestimmungen seit 01.01.2015 sichere und schwellenfreie Gebäude innerhalb des barrierefreien Bauens: „Die weitverbreitete Annahme, zwei Zentimeter hohe Schwellen wären zulässig, traf schon bisher nicht zu“, so das MVI in Stuttgart in einem Schreiben vom Dezember 2014. Das Ministerium fordert das technisch Mögliche: „In Fällen, in denen die technische Erforderlichkeit einer Schwelle nur behauptet und nicht substantiiert begründet wird oder in denen die Planung einer schwellenlosen Erschließung gar nur schlicht vergessen wurde, liegen selbstverständlich keine Ausnahmen im Sinne der genannten technischen Regeln vor und es ist auf Herstellung einer schwellenlosen Erschließung zu dringen.“ Damit hat die baden-württembergische Landesregierung als erstes Bundesland die gesellschaftliche Bedeutung der Schwellenfreiheit erkannt. Der Stein ist ins Rollen gekommen, weil die Unternehmensberaterin Ulrike Jocham, ausgebildete Heilerziehungspflegerin, Dipl.-Ing. in Architektur mit Weiterbildung in Sozialraumentwicklung und Forschung, über Jahre beharrlich am Ball geblieben ist. Im Herbst 2014 hat sie mehrere Wochen tatkräftige Unterstützung insbesondere von Michael Schima, dem Sprecher des Stadtbehindertenrings Geislingen an der Steige (STeiGle), sowie von verschiedenen Verbänden und Experten in eigener Sache erhalten. „Die neue gesetzliche Regelung fordert vom Baugewerbe ein Umdenken, denn bislang sind Nullschwellen an Außentüren die absolute Ausnahme“, sagt Florian Kneer, der Geschäftsführer von Kneer-Südfenster, einem der größten Fenster- und Türenbau-Unternehmen in Baden-Württemberg und im gesamten Bundesgebiet. Das Unternehmen bietet bereits seit sieben Jahren seinen Kunden einen schwellenfreien Übergang selbst bei Balkon- und Terrassentüren an. „Barrierefrei bedeutet null und nicht zwei Zentimeter“, davon ist die Diplomingenieurin und Inhaberin der Unternehmensberatung „inklusiv wohnen/inklusiv leben“ aus Stuttgart, Ulrike Jocham, überzeugt. „Inklusiv wohnen/inklusiv leben“ weiterlesen