Eine schöne Geschichte

Habe gerade bei Reisen und Behinderung rumgeschnüffelt und dabei folgende Geschichte gefunden geschrieben von Emily Perl Kingsley.

Aber lest selbst…..

Ich werde oft gefragt, wie es ist ein behindertes Kind großzuziehen.

Es ist wie folgt: Wenn man ein Baby erwartet, ist das, wie wenn man eine wundervolle Reise nach Italien plant. Man deckt sich mit Reiseprospekten und Büchern über Italien ein und plant die wunderbare Reise. Man freut sich aufs Kolosseum, Michelangelos David, eine Gondelfahrt in Venedig, und man lernt vielleicht noch ein paar nützliche Brocken Italienisch. „Eine schöne Geschichte“ weiterlesen

Inklusion

Was ist Inklusion?

Was macht den Reichtum einer Gesellschaft aus? Wirtschaftliche Macht? Politische Sicherheit? Oder kulturelle Vielfalt? Es ist von jedem etwas.

Eine Gesellschaft besteht aus Menschen. Und sie sind es, die das Wohl einer Gesellschaft prägen – und zwar in allen wichtigen Lebensbereichen.

Um nichts anderes geht es bei Inklusion. Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. „Inklusion“ weiterlesen

Riester Rente für Menschen mit Behinderung

Zu dem unmittelbar begünstigten Personenkreis der Riester Rente zählen all diejenigen, die ein sozialversicherungspflichtiges Einkommen aufzuweisen haben. Aber auch Eheleute, die selbst nicht förderberechtigt sind können über ihren Ehepartner eine Riester Rente abschließen. Zu beiden genannten Personenkreisen zählen selbstverständlich auch Menschen mit einer Behinderung. Daher haben auch sie die Möglichkeit privat vorzusorgen. Bei einem erhöhten Hilfebedarf des Sparers nach Beginn zu Beginn der Rente ist von einer privaten Altersvorsorge abzuraten. „Riester Rente für Menschen mit Behinderung“ weiterlesen

Behinderung – Versuch einer Definition

(Quelle: FlickrCC, Autor: twicepix) Dieses Rollstuhlsymbol wird meistens für den Begriff Behinderung verwendet.

Kaum ein Wort kann die Gemüter so erhitzen wie „Behinderung“ oder „behindert“. Was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Der Versuch einer Definitionssammlung.

Sind wir nicht alle mehr oder weniger behindert?

Die Antwort lautet: Ja, sind wir! Nein, sind wir nicht! Also was jetzt?

Was ist das überhaupt: Behinderung? Wem wird sie zugeschrieben?

Behinderung – Was ist das?

Schenken wir Wikipedia Glauben, dann verhält es sich mit der Definition von Behinderung so: „Behinderung bezeichnet eine dauerhafte und gravierende Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe beziehungsweise Teilnahme einer Person, verursacht durch das Zusammenspiel ungünstiger Umweltfaktoren (Barrieren) und solcher Eigenschaften der behinderten Person, die die Überwindung der Barrieren erschweren oder unmöglich machen. Behindernd wirken in der Umwelt des behinderten Menschen sowohl Alltagsgegenstände und Einrichtungen (physikalische Faktoren) als auch die Einstellung anderer Menschen (soziale Faktoren).“ „Behinderung – Versuch einer Definition“ weiterlesen

Unfall mit umgebautem Auto! Was Du wissen solltest

Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung ein angepasstes Fahrzeug nutzen, müssen im Falle eines Unfalls auf Besonderheiten achten. Hier ein paar Tipps.

(Quelle: FlickrCC, Autor: marcadore)

Langsam wächst die Zahl der mobilitätseingeschränkten Menschen, die ein angepasstes Auto ihr Eigen nennen, unabhängig davon, ob sie es selbst fahren oder sich darin fahren lassen. In der Regel sind diese Fahrzeuge mit behinderten-gerechten Umbauten versehen und diese stellen einen Mehrwert beim Fahrzeug dar, der nicht automatisch mit versichert ist. „Unfall mit umgebautem Auto! Was Du wissen solltest“ weiterlesen

Mobilität ist ein Menschenrecht

Kein Einkommen und trotzdem ein Auto

Mobilität ist ein Menschenrecht. Menschen mit Behinderung, die ins Arbeitleben integriert werden, haben gute Chancen, ein Fahrzeug samt Anpassungen finanziert zu bekommen (siehe Kfz-Hilfe). Aber wie steht es um diejenigen, die keinen Job haben?

Was ist aber mit schwerbehinderten Menschen, die nicht im Arbeitsleben stehen und keine Aussicht auf Integration haben? Ihnen zu helfen, sieht die Kraftfahrzeughilfeverordnung nicht vor – gefördert wird nur, wenn mit Hilfe des Fahrzeuges der „Arbeits- oder Ausbildungsort oder der Ort einer sonstigen Maßnahme der beruflichen Bildung zu erreichen“ ist.

Warum wird uns dieses Recht verwehrt?

Ich selber bin gerade dabei für mein Auto ein Verladesystem zu erhalten, damit ich mobiler sein kann und noch mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Aber da tuen sich Welten auf und es wird einem nicht gerade leichtgemacht. Einerseits sagen Sie alle Mobilität ist ein Menschrecht aber das trifft dann nur auf die arbeitende schwerbehinderte Bevölkerung zu. Und wir die wir aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten dürfen, bekommen diese Recht nicht? Ich selbst habe da viel nachgelesen in dem „Forum MyHandicap“ und werde jetzt alle Hebel in Bewegung setzten damit auch ich mobiler sein kann. „Mobilität ist ein Menschenrecht“ weiterlesen

Amelotatismus

Schon allein das Wort „Amelo“ ruft bei vielen Menschen mit Handicap Gänsehaut hervor. Andere jedoch stehen Amelos offen gegenüber.

Die Begriffsformen für die sexuelle Vorliebe zu Menschen mit Handicap haben sich mit den Jahren geändert. Heute zählt der Begriff des Amelotatismus zu den gebräuchlichsten für die besondere Zuneigung zu Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Amelotatismus leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet soviel wie die Zuneigung (tatis) für Menschen ohne (a) Glied (melos) – sprich: die Zuneigung für Menschen mit fehlenden Gliedmaßen. „Amelotatismus“ weiterlesen

Toleranz-Day auf Pro7

Enjoy Difference: Start Tolerance!

In Deutschland sind immer noch kulturelle Unterschiede, Religionen, Herkunft und Behinderung immer noch Gründe dafür das Menschen Vorurteile haben.

Durch Fehlinformationen, Desinteresse und Missverständnisse entstehen gesellschaftliche Konflikte. Die Vielfalt der Einflüsse auf die Gesellschaft wird noch zu wenig positiv genutzt.

Damit sich unterschiedliche Menschen in einer Gemeinschaft entfalten können, brauchen wir Toleranz, denn sie stärkt unsere Gesellschaft. Deswegen unterstützt Pro7 und die UNESCO-Kommission den Toleranz-Day.

Start des Toleranz-Day war am 19. Februar und endet am 8. April 2012.

Wie gehen wir in Deutschland mit Menschen um, die „anders“ sind?

Ulrich Crüwell geht dieser Frage nach. Der ProSieben-Host besucht unter anderem einen objektophilen Mann, der ein Atomkraftwerk liebt, eine Zeugen-Jehova-Familie und einen Tourette-Kranken. Jeder einzelne von ihnen zeigt Ulrich Crüwell seine ganz persönliche Erfahrungswelt.

Galileo hat für die Tolerance Week verschiedene Menschen besucht unter anderem das jüngste Wolfsmädchen und einen Obdachlosen. Beide werden bereits im Voraus in irgendwelche Schubladen voller Vorurteile hineingesteckt, die nicht im geringsten zutreffen.

 Wie tolerant sind wir wirklich?

Ziemlich beste Freunde

Die Geschichte zum Film

Philippe der durch ein Gleitschirmflugunglück im Rollstuhl sitzt hat seinen Lebensmut nicht verloren. Philippe hat viel Geld und ist sehr reich. In seiner Einfahrt steht ein Maserati der nicht benutzt wird und für „Kunst“ Bilder beziehungsweise für einen Farbklecks gibt er ohne mit der Wimper zu zucken 30.000 bis 40.000 Euro aus.

Philippe braucht wegen seiner Behinderung jemanden der sich 24 Stunden um Ihn kümmert. Im Vorstellungsgespräch taucht Driss auf, der nach dem Überfall eines Schnapsladens gerade aus dem Gefängnis gekommen ist. Driss hat kein Interesse an dem Job, er will einfach nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt haben, damit er sein Arbeitslosengeld beantragen kann. „Ziemlich beste Freunde“ weiterlesen